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6. Juni 2010
RC A 81-Bodensee-Engen diskutiert auf Distriktkonferenz in Singen



Finnland, Brasilien, Mexiko, Nordamerika, Indien - die ganze Welt zu Gast in Singen: Mehr als 30 Austauschüler und junge Berufstätige besuchten am vergangenen Wochenende die jährliche Distriktkonferenz des Serviceclubs Rotary, dieses Mal in der Stadt am Hohentwiel. Mehr als 300 Rotarierinnen und Rotarier und ihre Partner waren zu dem Großereignis angereist. Mit vertreten auch der Rotary Club A 81-Bodensee-Engen. Die Mitglieder informierten sich nicht nur über aktuelle Projekte für benachteiligte Menschen im Distrikt und darüber hinaus, sie stellten sich auch folgender Diskussion: Wie kann sich Rotary stark machen für Welt umspannende, transkulturelle Werte, die überall gleichermaßen verstanden und gelebt werden?
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Dieser Frage widmete sich Prof. Dr. Josef Wieland in seinem Festvorttrag "Globales Weltethos" - Eine rotarische Herausforderung". Seine Thesen und offenen Fragen sorgten für großen Nachhall: "Das schlimmste ist noch nicht vorbei" warf Wieland in Bezug auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in den Raum. Und fragte: "Nutzen wir unsere Strukturen und unsere Kompetenz als Serviceclub, um Hoffnung zu geben?" Wie Rotary bereits Hoffnung gegeben hat, betonte Governor Karl Steidle in Singen: Im Kampf gegen Kinderlähmung hatte die Organisation im vergangenen Jahr einen bundesweiten Aktionstag veranstaltet. 124 Mio. Euro an Spendengeldern haben die deutschen Clubs dabei gesammelt. |
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Sonntag, 6. Juni 2010/web285
Letzte Änderung: 08.06.10/web285
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