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Seit einigen
Jahren können Schulklassen auf dem Schulbauernhof unter anderem lernen, dass
die Milch nicht aus dem Tetrapack kommt.
Seit einiger Zeit
dürfen die Schüler/innen auch dort im Stroh (die Kinder finden das „einfach
geil“), übernachten. Nun kam aber ein
behördliches Veto in Form von verstärkten Brandschutzauflagen und damit
verbunden die Forderung, dass die elektrische Anlage in der
Übernachtungsscheune auf Vordermann gebracht wird und ein Notausgang angelegt
wird. Was nun? Frau Eitenbichler, die Patronin griffflugs zur Feder und startete einen
„Spendenerbittungsrundumschlag“, dieser traf auch unseren Club.
Schnell war das
Projekt evaluiert (soviel Zeit muss sein…) und man ging in die Beratung wie
man helfen könne, dass die Kinder diesen Bestandteil der Nahrungskette
weiterhin kennenlernen dürfen. Freund Gehart besorgte sofort einen Elektriker
und das Material (der
Rotaryschatzmeister zuckte nicht mit der Wimper über die Rechnung!) und lange
Jahre nach der Elektrifizierung des Hofes hielt die Moderne Einzug in Form
einer Licht und Notlichtinstallation im Obergeschoß der Scheune. Fehlte noch
der Notausgang.
Hier übernahmen
die Rotarier die Preisverhandlungen und Transportausschreibung und
Schützenhilfe bei der Spendenbeschaffung aus dem kommunalen Bereich.
Bei der
Einweihung der Rutsche war Freude allenthalben, unser Präsident (siehe Foto)
versandete gekonnt !

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