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Abend-Meeting am 20. Oktober 2011
Zauberliche Begrüßung neuer Clubmitglieder



Zum Abendmeeting trafen sich am 20.10.2011 unter Leitung von Präsident Thomas Seiler eine beträchtliche Zahl von Clubmitgliedern samt Partnern, teilweise auch Kindern im „Clubrestaurant“, um zwei neue rotarische Freunde zu begrüßen.
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Den feierlich fröhlichen Rahmen gestaltete der von Marko Behrens aus Freiburg engagierten Zauberer Rasputin. Ihm eilte ein großer Ruf voraus, der viele angelockt hatte. Nach dem Sektempfang gab es auch gleich einen kleinen „Zauberer-Aperitif“, der einen ersten Vorgeschmack auf die bevorstehend Show gab - da erschienen und verschwanden auf wundersame Weise Bilder in einem Buch und Wasser in einer Zeitung, das alsbald als Wein wieder aus der – selbstverständlich komplett trockenen Ausgabe der „Zeit“ – wieder herausgegossen werden konnte.
Nach dem Essen kündigte der Präsident den ersten Höhepunkt des Abends an: die Aufnahme der neuen Clubmitglieder Harald Reiterer und Franz Baumgartner. Dabei dürfte es wohl tatsächlich ganz dem Zufall geschuldet gewesen sein, dass der Club mit den beiden neuen Mitgliedern gleich zwei gebürtige Österreicher (aus Innsbruck bzw. dem Burgenland) gleichzeitig in seinen Reihen willkommen heißen kann. Mit einer sehr schönen „rotarischen“ Rede begrüßte der Präsident Frd. Reiterer mit seiner Frau und Frd. Baumgartner in unserem Club. Er wies dabei auf die einmalige Chance hin, mit einem Mal so viele neue Freunde gewinnen zu können, und brachte die Hoffnung und Erwartung des Clubs zum Ausdruck, dass sich beide engagiert und einschließlich Familie in unsere Aktivitäten einbringen. Der formelle Teil endete mit Übergabe der rotarischen Nadeln an die neuen Mitglieder und Blumen für die Damen.
 Was dann folgte, liebe Leser dieses Berichtes, die Sie/Ihr nicht dabei sein konnten/konntet, war eine fulminante Zaubershow, die sich mit Worten natürlich gar nicht beschreiben lässt. Wie man Seile mit purer Magie ver- und entknotet, nach Belieben verkürzt, verlängert oder einfach einmal zu einem ganzen Stück „zusammenzaubert“, muss man selbst gesehen haben. Auch sonst schien „Rasputin“ keinerlei Mühe zu haben, die altehrwürdigen Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, um geschlossene Ringe in- und aneinander zuhängen, wieder zu trennen (Frd. Gilbert war da weniger erfolgreich!), Bälle wandern und verschwinden zu lassen und dergleichen mehr.
 Für das Gedankenlesen brauchte der große Zauberer zwar die Hilfe von Familie Pilz und eines mechanischen Quirls, konnte dann aber tatsächlich erraten, welches einzelne Wort sich seine „Assistentin“ aus einem dicken Buch herausgesucht und gemerkt hatte. Dank seiner Fähigkeiten wissen wir jetzt auch, dass Monika Pilz als „Widder“ geboren wurde. Kurzum: der Verstand staunte, alle hatten ihren Spaß an der kurzweiligen Darbietung der vielen Kunststücke und erlagen dem Zauber der Magie. Trotz aller guten Vorsätze ließ man sich ja doch immer wieder von den philosophisch-unterhaltsamen Plaudereien des Zauberers ablenken und hatte keine Chance, hinter seine Tricks zu kommen. Da waren dann am Ende bei der Zugabe doch alle froh, dass ihnen endlich wenigstens der Trick mit dem schwarzen Tuch und dem weißen Ei erklärt wurde – aber selbstverständlich nur, um uns dann gleich wieder reinzulegen!
Wer mehr wissen möchte, muss ihn selbst erleben: http://www.zauberer-rasputin.de/home.htm
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Montag, 24. Oktober 2011/web320
Letzte Änderung: 24.10.11/web320
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