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In einem erneuten Pressetext wurde diese Dienstleistung der Rastatter Bevölkerung angeboten und sofort sehr gut angenommen. Alle 7 Frauen sind bei den unterschiedlichsten(Senioren)Bürgern tätig. Pro Woche 1-1 ½ Stunden für jeden Klienten. Die Aktivierung findet im körperlichen Bereich durch gezielt seniorengerechte Übungen statt, im geistigen Bereich durch ausgewählte Gedächtnistrainingsangebote und im seelischen Bereichdurch verlässliche,emphatische Zugewandtheit und gemeinsames zielgerichtetes Tun.
Bis heute wird in den regelmäßig stattfindenden Supervisionen der Ehrenamtlichen über Erfolge undwachsendesoziale Beziehung erzählt.Eine Fortbildung für die Ehrenamtlichen wurde ebenfalls bereits durchgeführt (2tägiger Erste-Hilfe-Kurs).
Es existiert eine kleine Warteliste von Klienten, die wir nicht bedienen können. Sinnvoll und wichtig wäre eine erneute Aktion für die GewinnungEhrenamtlicher und deren Schulung im Febr. 2012. Da bei dem 1. Pilotprojekt die Kosten der Schulung geringer waren, wird bei der nächsten Schulung ein höherer Betrag pro Teilnehmer erhoben werden müssen.Der DRK-Ortsverein wird diese Kosten nur sehr schwer bzw. nurfür eine sehr geringe Anzahl von Ehrenamtlichenaufbringen können. Deshalb, und da es einen sehr wichtigen und sonst nicht abgedecktenTeil im sozialen Bereich darstellt, vor allem für Senioren die das Haus selbstständig nicht mehr verlassen können, würde eine weitere Förderung sinnvoll und wichtig sein. Selbstverständlich werden wir uns bemühen, auch künftig die Kosten möglichst niedrig zu halten.
Die monatlichen Supervisionen werdenz. Zt. mit eigenen Fachkräften abgedeckt, es ist jedoch angedacht, auch Referenten von außen zu verpflichten. Dies ist ebenfalls mit Kosten verbunden.
Aufstellung über die Ausgaben für das geförderte Projekt:
Schulung 1.020,- €
Material 112,- €
Kosten f. Verpflegung 50,- €
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