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Hier sind wir zu Hause
Singen - Junge Stadt am Hohentwiel



Singen mit dem Hausberg Hohentwiel, im Hintergrund der Bodensee
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Das Dorf "Singen'", erstmals 787 in einer sanktgallischen Urkunde erwähnt, vergrößerte sich erst im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert. Ursache dafür waren der Bau der Eisenbahnstrecken von Basel nach Konstanz sowie der Schwarzwaldbahn und ihre Weiterführung in die Schweiz. Diese Verkehrserschließung begünstigte die Ansiedlung von Niederlassungen der schweizerischen Großunternehmen (Maggi und +GF+).
1899 erhielt Singen bei einer Einwohnerzahl von 4.000 Bürgern die Stadtrechte.
Die heute ca. 45.000 Einwohner zählende Große Kreisstadt liegt im Landkreis Konstanz inmitten der Hegaulandschaft mit ihren markanten Vulkanbergen, nur wenige Kilometer vom Bodensee entfernt. Die Festungsruine auf dem "Hausberg" von Singen, dem Hohentwiel, ist die größte Burgruine ihrer Art in Deutschland.
Singen beheimatet als Wirtschaftsstandort nicht nur Gesellschaften von Großunternehmen verschiedener Wirtschaftszweige wie Alcan, Georg Fischer, Nestlé/Maggi oder Nycomed, sondern auch eine Reihe leistungsfähiger, international tätiger mittelständischer Betriebe.
Singen hat sich im Süden Baden-Württembergs und Grenzraum zur Schweiz zu einer attraktiven Einkaufsstadt entwickelt. Singen bietet auch ein umfangreiches kulturelles Angebot wie Kunstmuseum, Hegaumuseum, Theater "Die Färbe", Kulturzentrum G.E.M.S. und neu ab September 2007 die "Stadthalle", das neue Zentrum für Veranstaltungen aller Art in der Region.
Und schließlich - von Singen aus ist man schnell in der Kulturlandschaft Bodensee, im Donautal, im Schwarzwald oder den Schweizer Alpen.
Singen erwartet Sie!
Sehen Sie die folgenden Fotos von Singen mit dem Hohentwiel.



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Dienstag, 6. November 2007/web300
Letzte Änderung: 11.11.08/web300
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